Kursbereiche >> Programm 50 plus >> Vortragsreihe Recht im Alltag

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Behindertenrecht

Ein wesentliches Ziel des Neunten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IX) ist es, behinderten und von Behinderung bedrohten Menschen ein selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben zu ermöglichen. Das SGB IX und verschiedene Vorschriften in anderen Gesetzen, Verordnungen, Erlassen etc. bieten deshalb behinderten Menschen zum Ausgleich behinderungsbedingter Nachteile oder Mehraufwendungen eine Reihe von Rechten, Hilfen und Einsparungsmöglichkeiten.
Aber - nur wer seine Rechte und Möglichkeiten kennt - kann sie entsprechend nutzen.
Diese Veranstaltung wird Sie sowohl über die Rechte und Nachteilsausgleiche, die Schwerbehinderten zustehen als auch über den Weg zur Feststellung einer Schwerbe-hinderung von der Antragstellung bis zur Bescheiderteilung und anschließenden Aus-stellung des Ausweises informieren.


Beginndatum: 19.10.2018


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Sicherheit im digitalen Alltag:
Online-Kauf, Kundenrechte im Fernabsatz, Phishing & Co. in Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale Hessen

Auf was ist bei Bestellungen im Internet zu achten? Welche Bezahlarten sind am sichersten? Was tun, wenn das gekaufte Produkt nicht meinen Erwartungen entspricht oder gar mangelhaft ist?
Woran erkenne ich gefährliche E-Mails, falsche Online-Shops oder gefälschte Kunden-bewertungen? Wie kann ich mich vor Abzocke im Internet, Datenklau oder Abo-Fallen schützen?
Was ist zu beachten, wenn ich selbst als "Verkäufer" im Netz agiere? Welche Bilder kann ich bei ebay einstellen, ohne das Urheberrecht zu verletzen?
Antworten auf diese und andere Fragen rund um das Thema "Digitale Sicherheit" bietet der Vortrag der Verbraucherzentrale Hessen.


Beginndatum: 02.11.2018


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Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
In Zusammenarbeit mit dem VdK Betreuungsverein

Je besser die Möglichkeiten der modernen Medizin zur Verlängerung des Lebens werden, desto größer wird bei vielen Menschen das Bedürfnis, selbst darauf Einfluss nehmen zu können, welche lebensverlängernden Maßnahmen, z. B. im Falle eines Komas ergriffen und welche unterlassen werden. Mit einer Patientenverfügung können Sie bestimmen, was medizinisch unternommen werden soll, wenn sie äußerungsunfähig sind.
Nur eine Patientenverfügung ist jedoch zu wenig, da z. B. eine Vertretung gegenüber Behörden und Versicherungen, eine Aufenthaltsbestimmung oder die Vermögenssorge ohne ein gültige Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung nicht gewährleistet ist.
Zu den neuesten gesetzlichen Bestimmungen und zur Thematik insgesamt informiert Sie Ingrid Michel vom vdk Betreuungsverein.


Beginndatum: 16.11.2018


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Erben und Vererben - den Nachlass richtig regeln
In Zusammenarbeit mit Geld und Haushalt

Richtig vererben und Streitigkeiten vermeiden ist für viele ein Grund, schon zu Lebzeiten die Vermögensübertragung festzulegen. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Wer nicht möchte, dass die gesetzliche Erbfolge eintritt, sollte mit einem Testament seine Wünsche regeln. Doch wie macht man es richtig? Und wie beteiligt sich der Staat am Erbe? Oftmals gibt es gute Gründe, Teile seines Vermögens schon vor dem Tod zu übertragen. Wer sich auskennt, kann die rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen und seine Erben begünstigen.
Inhalte des Vortrages sind
- Gesetzliche Erbfolge, Erbvertrag, Testament
- Der letzte Wille - Form, Inhalt, Wirkung
- Nicht vergessen - das Pflichtteilsrecht
- Bei einer Erbschaft - Nachlass prüfen, verwalten und teilen
- Die Beteiligung des Fiskus - Erbschaftssteuer
- Schenken statt vererben - wie oft, wie viel, an wen?


Beginndatum: 23.11.2018


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