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BL10159E Fulda in der "Stunde Null" - Führung zu Erinnerungsorten

Beginn Sa., 09.11.2019, 14:00 - 16:00 Uhr
Kursgebühr 5,00 €
Dauer 1 Termin
Kursleitung Elisabeth Heil

Im Jahr 2015 jährte sich zum 70. Mal das Kriegsende in Deutschland und die "Stunde Null", als große Teile der Städte zerbombt waren, das System des Nationalsozialismus zusammenbrach und die Menschen enttäuscht und vielfach am Ende ihrer Kräfte eine Zukunft ausbauen sollten, von der keiner wusste, wie die aussehen könnte.

Die Führung "Fulda in der 'Stunde Null'" führt zu Orten, die daran erinnern, wie die Menschen in Fulda in dieser Zeit lebten und was sie erlebten: Fliegerangriffe und Zwangsarbeit, Ruinen und Besatzung, Plünderungen und Lebensmittelrationierungen. Wie sahen die Fuldaer den Zusammenbruch - wie gestalteten Sie den Neuanfang? Auch Zeitzeugen, deren Erfahrungen überliefert sind, werden bei dieser Führung in die jüngere deutsche Geschichte zu Wort kommen.

Der Besuch von Erinnerungsorten richtet den Blick auf ein Kapitel der Fuldaer Geschichte, von dem viele nur in Erzählungen von Eltern und Großeltern gehört haben mögen. Nur wenige Menschen aber können heute noch über die Zeit am Ende des Zweiten Weltkrieges Auskunft geben. Die Führung richtet sich also auch an Fuldaer, die meinten, ihre Stadt schon in- und auswendig zu kennen.



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Termine

Datum
09.11.2019
Uhrzeit
14:00 - 16:00 Uhr
Ort
Treffpunkt: Haupteingang Friedhof, gegenüber Neuhann